Kreiszieher

Kühn beten - und Wunder erleben

Gebetserlebnisse

Lassen Sie uns und andere wissen, was wofür Sie beten und welche Wunder Sie mit Gebet erlebt haben.

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"Wir haben einen Betrieb und beten schon seit Jahren, dass unser Geschäft zum Bau des Reich Gottes beiträgt.
Seit Januar 2016 beten wir einmal in der Woche immer für die Leute die bei uns ein und ausgehen. Erst mal hat sich überhaupt nichts getan. Im Gegenteil, wir wurden sehr angegriffen. Hatten mit einigen Kunden erst mal richitg Schwierigkeiten.
Aber jetzt hat es sich seit zwei Woche mit einer jungen Frau ergeben, dass ich alle 2 Tage mit ihr Bibellesen und beten kann! Darüber freuen wir uns sehr, da die junge Frau sehr in der Esoterischen Bewegung drin steckte! Halleluja unserem Gott, dem nichts unmöglich ist!!!"

von Orelie

"Meine Familie und ich führen einen durch Gottes Gnade sehr gut funktionierenden Reiterhof . Gott hat uns seinen wunderbar großen Segen zum Gelingen gegeben, denn am Anfang hatten wir nur 5 Pferde zur Miete und der Hof hat sich kaum getragen.
7 1/2 Jahre später, haben wir 54 Pferde davon nur 14 eigene, die wir für unseren sehr gut besuchten Reitunterricht brauchen.
Es ist wirklich ein Wunder, wie Gott unsere Arbeit gesegnet hat.
Der Durchbruch kam, als wir lernten Biblische Prinzipien umzusetzten. Wir lasen sehr viel von Keneth Hagin und hörten uns viele Predigten von Christopf Häselbarth an. Die Inhalte lernen wir mehr und mehr umzusetzen. Gott sei Dank!!!:)
Es gibt auch sehr harte Zeiten, wie die letzte Woche, in der wir mit unserer Kraft so sehr am Limit waren und jeden Tag gehofft haben, dass es doch jetzt besser wird. Leider waren die ganzen Tage voller Hindernisse gewesen und selbst heute Sonntag hatten wir nicht wirklich einen Tag zum ausruhen gehabt. Aber genau dahinein hat Gott unserer jahrelange Gebetserhörung reingepflanzt. Seid Beginn des Reiterhofes beten wir um eine Person/ Ehepaar der/die unserer Vision (auf unsererm Hof) Menschen zu Jesus zu führen teilt und der/ die auch praktisch eine Hilfe für uns ist/sind.
Genau diese Hilfe kam jetzt, in die für uns sehr schwierige Woche hinein. Wir haben jemand gefunden, besser gesagt Gott hat uns jemand vorbei geschickt, der unserer Vision teilt. Kann es selbst noch kaum fassen, aber so bleibt mir nur:
Preis den Herrn!!!!! Danke Vater :)"

von Arella

"Seid zwei Jahren bete ich jetzt ganz intensiv für meine Ehe. Die Geschichte von Jericho war schon immer faszinierend für mich und eine Freundin empfahl mir dieses Buch. Ich bin sehr begeistert!
Mein Mann kommt aus einem sehr christlich konservativen Elternhaus und ist vor anderthalb Jahren ausgezogen. Es hat mich alles so unendlich tief verletzt was vorgefallen ist und es gibt wenige die es sehen oder verstehen, immer wieder hatte ich nur die Möglichkeit mich an Gott zu klammern und an ihm festzuhalten und Gebetskreise um meinen Mann zu ziehen. Er hat bekannt sein Leben an Gott übergeben zu haben und hat so viele Versprechungen Gott und auch mir gegenüber gemacht. Davon sieht man gar nichts mehr...
Letzte Woche hat er die Scheidung eingereicht... Ich bin immer wieder hin- und hergerissen zwischen dem Wissen, das Gott alle Gebete in irgendeiner Form erhört und davon, das Gott ganz aktiv an irgendeiner Stelle SEIN "okay" zu dieser, seiner Entscheidung, gegeben haben muss.
Und so frage ich ihn immer wieder: " Herr, was wird das Ende davon sein?" Ich bete doch auf der Grundlage seines Wortes "Denn ich hasse Entlassung, spricht der Herr, der Gott Israels."
Was ist sein unendlich großer Plan in dieser Sache? Ich hoffe und bete, das ich ihn eines Tages sehen, bestaunen und unendlich dankbar dafür sein kann und auch wirklich von Herzen sagen kann: NUR Gott!
"

von Renate

"Mein Mann und ich sind nun fast 11 Jahre verheiratet, morgen wollen wir ihn feiern, unseren Tag! 11 Jahre habe ich gebetet das mein Mann zum Glauben kommt. Er war dem christlichen Glauben nie ganz abgeneigt und doch konnte er ihn für sich nicht entdecken und für sich ganz und gar annehmen. Das letzte Jahr habe ich sehr intensiv gebetet. Immer wieder haben mir Menschen gesagt, bete oder ich bin in Zeitschriften darüber gestolpert und nicht zuletzt hat mir Rebekka von dem Buch Kreiszieher erzählt und was sie für Erfahrungen damit gemacht hat. Und so habe ich Gott immer wieder gebeten er möge doch das Herz meines Mannes zu sich ziehen und der Herr hat meine Gebete und die meiner Mitbeter erhört, denn mein Mann hat sich am Pfingstsonntag taufen lassen. Es ist so spannend was Gott alles tut und was auch sein Plan ist! Denn genau an diesem Pfingstsonntag war auch die Predigt, das Hohelied der Liebe. Dieser Bibelauszug war und ist unser Trauspruch als wir uns haben einsegnen lassen. Keiner von den Beteiligten hatte das gewusst und ich hatte wieder einmal gestaunt wie Gott zu anderen Menschen spricht und wie er alles zum richtigen Zeitpunkt zusammenfügt!"

von kerstin

"Wir schauen als Familie dankbar auf ein sehr bewegtes Jahr 2014 zurück. Nach einer guten und schnellen Geburt unserer 2. Tochter im Januar konnten wir das Krankenhaus noch am selben Tag verlassen und es uns zu Hause gemütlich machen. Dass wir ein paar Tage später wieder im Krankenhaus landen würden und dort einige Wochen zubringen müssten, war uns da noch nicht klar. Diese Wochen -gefüllt mit ständiger Phototherapie aufgrund eines anfangs extrem hohen und später einfach nicht genug fallenden Bilirubinwertes - kosteten viel Kraft und waren für unsere Familie, besonders die Kleine und mich eine große Herausforderung. Nach endlos scheinender Diagnostik und ständigen Blutabnahmen stand die Diagnose, ein extrem seltener und schwerwiegender Gendefekt. Mittlerweile zu Hause, führten wir die Phototherapie mit anfänglich bis zu 18 h täglich weiter. Wir und auch die Ärzte, konnten zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich einschätzen, wie unser Weg wohl weiter gehen würde. Auch für mein Christsein, meine Beziehung zu Gott waren diese Wochen sehr herausfordernd. Es gab Zeiten, in denen ich nicht beten konnte und an Gottes gutem Plan meine großen Zweifel hatte. Doch ich weiß, dass in diesen Tagen andere für uns gebetet haben. Das waren „Halme“, an denen ich mich über Wasser gehalten habe. Jedoch durfte ich in dieser Zeit auch lernen, was es wirklich heißt, Gott bedingungslos zu vertrauen, nämlich dann, wenn man mit ganz leeren Händen vor Ihm steht und selbst gar keine Möglichkeit hat weiterzugehen. Mitte März telefonierte ich mit einer Frau, die auch intensiv für uns betete. Sie hatte den Eindruck, dass Gott unserer Tochter volle Gesundheit schenken wird. Anfangs hatte ich da so meine Zweifel dran, doch mit der Zeit spürte ich, wie Gott mein Herz mit Frieden erfüllte und mir Gewissheit darüber gab, dass sie wirklich ganz gesund werden wird. Die Diagnose, die bei ihr gestellt wurde, benennt einen Gendefekt. Somit ist Heilung -naturwissenschaftlich betrachtet- unmöglich. Dies wurde mir auch aus ärztlicher Sicht bestätigt. Doch der Frieden, den ich in meinem Herzen spürte, konnte durch keine Erkenntnisse und Erklärungen in Unruhe gebracht werden… für mich war klar, dass Gott unsere Tochter gesund machen wird. Und dann mitzuerleben, wie der Bilirubinwert stetig weiter sinkt, trotz auch sinkender Bestrahlungzeit, waren Erlebnisse, die mich und meinen Glauben sehr geprägt haben. Ende Mai hatte unsere Tochter das erste Mal einen Schlafanzug zum Schlafen angehabt (vorher schlief sie nackt, nur mit Windel auf der Lichtmatte in einem Schlafsack). Eigentlich eine Banalität, doch in unserer Situation für mich ein Gefühl, für das es kaum Worte gibt, außer, dass sie wohl schöner nicht gekleidet sein konnte. Ab diesem Wochenende im Mai haben wir die Bestrahlung bei Pia ganz weggelassen. Der Bilirubinwert brauchte noch bis Ende September, um ganz bis in den Normalbereich zu sinken. Ich habe an ihr erleben dürfen, welch einen großen Gott wir haben und wie Er die Verheißungen erfüllt, die Er gibt. Ihm alle Ehre!
Nun ist Pia 1 Jahr alt und manchmal scheint das Erlebte schon so weit weg. Von ärztlicher Seite her sollen wir weiterhin achtsam sein. Insgesamt sehe ich meine Verantwortung als Mutter, gut auf meine Kinder zu achten. Sind sie doch ein Geschenk, für das wir gut sorgen sollen - das beinhaltet achtsam zu sein. Und ich weiß, dass wir in Gottes Hand sind. Es ist spannend mit Gott zu leben, man erlebt wirklich Erstaunliches, ja man erlebt Wunder. Tiefe Dankbarkeit erfüllt mich für alles, was ich in dem letzten Jahr erleben durfte, es hat unser Leben wunder-voll bereichert: Gott hat unser Leben wunder-voll bereichert. Das Buch "Kreiszieher" hat mich in dem Jahr begleitet und das auf eine Art, die passender nicht hätte sein können. Gott hat mich persönlich angesprochen.
Ich möchte Mut machen, Gott zu gewähren, dass Er uns persönlich anspricht, auch wenn die Umstände es erschweren... ES LOHNT SICH!
"

von Rebekka