Kreiszieher

Kühn beten - und Wunder erleben

Gebetserlebnisse

Lassen Sie uns und andere wissen, was wofür Sie beten und welche Wunder Sie mit Gebet erlebt haben.

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"Hallo zusammen :-)
Ich habe ungefähr ein Jahr lang an einer Herzrhythmusstörung gelitten... Nach einem sehr intensiven Gebet bin ich nun gut einen Monat Beschwerdefrei.
Habt Vertrauen! Gott tut auch heute noch Wunder. :-)"

von Marie

"Das Buch hat mich sofort angesprochen: Ich habe es entsprechend schnell gelesen und begonnen, anzuwenden. Unter anderem habe ich einen Gebetskreis um meinen 17-jährigen Sohn gezogen in Bezug auf sein mangelndes Selbstwertgefühl und seine Schulunzufriedenheit. kurz darauf hat er uns überrascht, mit der Mitteilung "Ich habe ein Mädchen kennengelernt, sie ist jetzt meine Freundin. Ich habe gejubelt und gedacht, dies sei die Erhörung zum thema "Selbstwert". Weit gefehlt - bereits nach einigen Wochen hat sie ihm die Freundschaft völlig überraschend für ihn aufgekündigt - die Folge: er ist am boden zerstört und seine Unzufriedenheit ist grösser, die Schule ist ihm egal und er bezieht alles noch mehr auf sich selber....
Ich habe sehr grosse Mühe, an eine Gebetserhörung zu glauben, kreise trotzdem im Gebet um ihn herum. Zeitweise habe ich aber das Gefühl, was bringt's ?
Ich schwanke zwischen "leeres Geschwätz" und "das Leben gewinnt immer".
Markus "

von Markus

"Ich bete seid 13 jahren für meinen Mann das er Jesus als seinen Retter erkennt und Träume das er in unsere Gemeinde mit geht.
Unsere Kinder sind immer wieder ein Segen dabei. Meine Gemeinde,Geschwister sind eine super Unterstützung.
Aber mir fehlt manchmal echt die Kraft,geduld.
Danke für das Buch. Es war eine Gebetserhörung das ich es bekommen habe. God is great. Halleluja
"

von heike

"Letzte Woche habe ich eine Frau aus unserer Gemeinde dabei vertreten, für die Bibelstunde am Mittwochnachmittag Kaffee zu kochen und den Tisch zu decken. Die Bibelstunde findet im Gemeindesaal statt, der sich im Kirchengebäude befindet. Die regulären Kaffeekocherinnen haben einen Schlüssel für die Kirche, ich aber hatte nicht daran gedacht, mich darum zu kümmern, wie ich in den Gemeindesaal kommen sollte. Als ich vor der Kirche stand, betete ich dafür, dass mir jemand die Kirche auf den Gemeindesaal aufschließt. Etwa zehn Minuten später fuhr ein Auto vor. Es war der Küster. Ich dachte, er sei extra wegen der Bibelstunde gekommen um mir aufzuschließen, aber er wusste gar nichts davon. Er war gekommen, weil er etwas vergessen hatte zu erledigen. Er schloss mir auf und erklärte mir sogar die neue Kaffeemaschine. Ich sagte ihm, wie erleichtert ich war, dass er genau im rechten Moment gekommen war. Wenig später erschien eine Freundin, die mit mir Kaffee kochen sollte und ebenfalls keinen Schlüssel für die Kirche hatte. Sie sagte dem Küster, Gott habe ihn geschickt. Daraufhin verschwand er ganz schnell in der Sakristei. Die Freundin und ich kochten indes Kaffee und ich deckte ein. Da kam der Küster aus der Sakristei zurück. Er sagte zu uns: "Ziehen Sie bitte den Stecker, wenn sie die Kaffeemaschine und den Wasserkocher nicht mehr brauchen. Das ist besser wegen der Brandgefahr." Wir versprachen es ihm und er erzählte weiter: "Vor einigen Jahren hat es mal bei mir zuhause gebrannt. Ich bin vom Qualm erwacht und habe sofort meine Frau und meinen Sohn geweckt und die Feuerwehr gerufen. Mein Sohn schlief im Keller, dort hatte er sein Zimmer. Die Feuerwehr war sofort zur Stelle und hat uns gerettet und den Brand gelöscht. Meine Tochter hat ihr Zimmer hinter der Küche. In der Küche war der Brandherd. Sie hätte diese Nacht und den Brand nicht überlebt. Doch in dieser Nacht war sie nicht in ihrem Zimmer. Sie hat in dieser Nacht in der Schule übernachtet. Darum ist ihr nichts passiert." Uns dreien lief ein Schauer über den Rücken und wir sagten zueinander: "Gott ist wirklich da!""

von Kike

"Wir waren vor einigen Jahren in Italien im Urlaub. Wir waren erst seit einem Jahr verheiratet und sehr verliebt. Als wir unser Ferienhäuschen bezogen hatten, gingen wir an den Strand. Es war wunderschön, wir schwammen, schnorchelten, planschten, bauten Sandburgen und quatschten mit Freunden und Familie, die ebenfalls dabei waren. Ich ging nach einiger Zeit zurück zum Ferienhäuschen um was zu holen. Als ich wieder auf dem Weg zum Strand war kam mein Mann mir aufgeregt entgegen und berichtete mir, das er seinen Ehering im Meer verloren hatte. Mir lief es heiß und kalt den Rücken runter. Da er sich etwas schämte dies unseren Freunden und der Familie zu erzählen, versprach ich nichts zu sagen. Er zeigte mit ungefähr die Stelle an der es passiert ist und wir fingen an zu suchen, aber das Wasser war über einen Meter tief und wir hatten keine Chance. Am Abend als die Ebbe kam ging ich wieder zum Meer um "Muscheln" zu suchen, so sagte ich jedenfalls den anderen, aber in Wahrheit war ich verzweifelt auf der Suche nach diesem Ring. Ich fand ihn nicht. das gleich Spiel wiederholte sich 5 Tage! Ich war jeden Tag am Strand und suchte diesen Ring und bestürmte Gott ihn mir zu zeigen. Und jeden Tag wurde es schwieriger und aussichtsloser. Wir hatten am vorletzten Tag zusätzlich noch einen Sturm der das ganze Meer aufwühlte und auch viele Algen und Treibgut anspülte. Am letzten Tag als wir das letzte mal am Strand waren um zu schwimmen sah ich, ohne dass ich auf der suche danach war im 15 cm tiefen Wasser was aufblitzen, ich bückte mich und da lag er, tatsächlich, da lag der Ring. Ich ließ einen Freudenschrei los und die ganzen Menschen am Strand schauten nur was da los war. Ich hatte mit Gottes Hilfe den Ring wieder gefunden zu einer Zeit wo ich nicht damit gerechnet hätte und vor allem einige Meter von der Stelle entfernt, an dem mein Mann ihn verloren hatte! Gott ist so gut!"

von Katharina Damböck